Germany Jacket goes public! Punkt Zwölf startet am Freitag, 6. September eine vier Mann starke Delegation der Germany-Jacket GmbH aus der Schweiz Richtung München: der erste Auftritt für die Germany Jackets im vollbesetzten Stadion bei der WM-Quali Deutschland gegen Österreich. Rund 1000 Flyer wollen die vier Herren verteilen. In München angekommen werfen sich alle in Schale – und steuern erst einmal den Augustiner Biergarten an.

Und jetzt lassen wir Kalle mal selbst zu Wort kommen:
«Schon auf der Strasse und im Biergarten ziehen wir die Blicke auf uns und bekommen eine Menge Komplimente von ‚geil‘ bis ‚schick‘. Wo habt Ihr die denn her? Wo gibt’s die?, werden wir gefragt und geben natürlich gerne Auskunft. Die Mass schmeckte gleich doppelt gut. Obwohl die Ösis am Nebentisch schon mächtig ihre «Schlachtgesänge» anstimmten!

Frisch und echt bayrisch gestärkt ging es Richtung Stadion. In der total überfüllten U-Bahn machten die Ösis weiter mit ihren Gesängen und brachten die U-Bahn zum Beben, dass einem angst und bange wurde. Selten so geschwitzt! Aber selbst hier blieben nette Bekanntschaften nicht aus: Eine Familie spricht uns an, wo wir die schicken Jackets her haben. Alle sind Mitglied beim Rotary-Club und finden, das wäre genau das richtige Outfit für die deutsche Delegation am nächsten World Meeting!

Vorm Stadion war riesig was los, die Stimmung aber friedlich und gemütlich. Vom «Fan Club Deutsche Fussballnationalmannschaft» über «Fans am Ball» bis hin zum «McDonalds Fussball Zelt» – überall kamen wir mit unseren Germany Jackets gut an. Ruckzuck hatten wir die ersten paar hundert Flyer verteilt. Dann aber ab auf unsere Plätze!

Toll die Choreographie zu den Hymnen, ein Gänsehauterlebnis. Das Spiel: Mega-Stimmung kam nicht auf, weil die Österreicher nicht viel zum Spiel beitrugen. Unsere Mannschaft hat verdient gewonnen. Eine Kritik sei mir jedoch erlaubt: zu viel Klein-Klein vorm Tor, öfter mal Bälle vertändelt… Ein satter Schuss wäre oft die bessere Lösung gewesen (siehe Tor von Toni Kroos). Bei einem Gegner anderen Kalibers kann sich so etwas schnell rächen!

Ab ins Hotel, ein Schlummerbierchen und dann Äuglein zu: Befriedigt vom ersten Erfolg unserer Germany Jackets in der Öffentlichkeit bin ich gleich abgetaucht und habe tatsächlich vom Maracana geträumt… Ich schoss beim WM-Finale in der Verlängerung das entscheidende Tor… Der ohrenbetäubende Jubel, der dann ertönte, waren allerdings die Bauarbeiten vor dem Hotel, die mich zurück ins wahre Leben riefen.»